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Wo Toleranz und Akzeptanz gelebt wird

Unser Hauptziel ist die gesellschaftliche Integration der Menschen mit Behinderung. Diese sollen nicht nur innerhalb der Wohnheime auf uneingeschränkte Akzeptanz stossen, sondern auch ausserhalb dieses geschützten Rahmens, bei der Arbeit oder in der Freizeit.

Der Alltag im Brunnadere-Huus ist klar geregelt, lässt den KlientInnen aber genügend Freiheiten.
Wer ausserhaus keiner Arbeit nachgeht, betätigt sich handwerklich in den Ateliers. Neben den Beschäftigungsprogrammen bietet die Stiftung auch ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm an. Sehr beliebt  sind die Kursangeboten. Ob im Bereich Theater, Schreiben oder Sport - unsere Leute entpuppen sich immer wieder als vielseitig interessierte und engagierte Persönlichkeiten.

Für die KlientInnen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Kontakt mit Aussenstehenden zu pflegen.
So können sie allein in die Stadt gehen und die Wochenenden bei Verwandten oder Bekannten verbringen. Soweit verantwortbar, besteht das Recht auf freien Ausgang. Für kleine Feste mit externem Besuch kann das hausinterne Carnotzet benutzt werden.

Eine grosse Tradition haben unsere öffentlichen Feste und Basare. Nicht ohne Stolz präsentieren dort unsere KlientInnen Ihre selbst gefertigten Produkte oder Darbietungen. Als Höhepunkt des Jahres gelten zweifellos die gemeinsamen Hotelferien am Meer, aus denen alle stets beglückt heimkehren.